Mittlerweile geht es im Mobilfunkmarkt besonders um das mobile Internet. Die passenden Geräte dafür sind auf der Cebit zu sehen.
Nach dem iPhone-Erfolg von Apple wollen nun auch alle anderen Hersteller mithalten: Ein Touchscreen muss es sein! Dies gilt auch für die ersten „Google-Handys“ mit dem vom Internet-Marktführer entwickelten Betriebssystem Android. Die Stärke des HTC Magic von Vodafone (ab April) und des G1 von T-Mobile liegt in der nahtlosen Verbindung mit Web-2.0-Anwendungen.
Beim Geräte-Hersteller HTC sagt Deutschland-Chef Lars-Christian Weisswange, dass Android eine gute Plattform für den Internet-Zugang sei. „Im Business-Umfeld ist aber Windows Mobile weiter unschlagbar.“ Denn hier zählen eine möglichst nahtlose Outlook-Unterstützung und die Verfügbarkeit mobiler Unternehmensanwendungen, etwa für die Kundenverwaltung (CRM).
Ebenfalls als Newcomer präsentiert sich der Navi-Spezialist Garmin. Das Navi-Handy verfügt über vorinstalliertes Kartenmaterial und unterstützt die viel zitierten „Location-based Services“ – etwa um sich unterwegs schnell zur nächsten Pizzeria führen zu lassen.

